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EKO-PLANT plant, baut und betreut als Generalunternehmer Klärschlammvererdungsanlagen und  Pflanzenkläranlagen, die konventionell arbeitenden Entwässerungsmaschinen und Abwasserbehandlungsanlagen in Kosteneffizienz und Effektivität weit überlegen sind. Oder Naturerlebnisbäder, die dank ganz neuer Gestaltungsmöglichkeiten und der besonderen Wasserqualität bei allen Badegästen sehr beliebt sind.

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Das Magazin für Entscheider in Wirtschaft und kommunaler Verwaltung

Neues aus Neu-Eichenberg

P-Rückgewinnungstechnik zur Marktreife führen

Gemeinsamer Forschungsauftrag von EKO-PLANT GmbH und der Ostfalia Hochschule Suderburg.
Die wirtschaftliche Phosphatrückgewinnung aus dem Klärschlamm kleinerer und mittlerer Kläranlagen ist das Ziel von Stefan Rehfus, Geschäftsführer der EKO-PLANT GmbH. Die Idee für das Verfahren, das in Kooperation der EKO-PLANT GmbH und der Ostfalia Hochschule in Suderburg entwickelt wird, zeichnet sich durch einen robusten Aufbau, geringen Energieeinsatz, einfache Bedienbarkeit und den weitgehenden Verzicht auf Chemikalien aus.

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Anlage ist wirtschaftlich und einfach gut

Klärschlammvererdungsanlage Söhrewald-Eiterhagen
 
In perfekter Zusammenarbeit wurde im Mai ein Schilfbeet der Klärschlammvererdungsanlage im nordhessischen Eiterhagen geräumt. Betreiber der Anlage ist der Abwasserverband Mülmischtal. Gebaut und betreut wurde und wird sie von der EKO-PLANT GmbH.

Seit August 2003 nimmt die Klärschlammvererdungsanlage Söhrewald-Eiterhagen den flüssigen Nassschlamm der Kläranlage Eiterhagen auf. In drei Schilfbeeten wird der Schlamm ökotechnisch entwässert und die Feststoffe vererdet. Der Klärschlamm wird biologisch um- und abgebaut, sodass ein nicht riechendes humoses Material entsteht, dass gerne in der Landwirtschaft als Humus-Stickstoff-Phosphordünger eingesetzt wird.

Die erste Räumung eines Beetes fand bereits im Jahr 2013 statt. In diesem Jahr folgte Beet 2. Die Ergebnisse der Räumungen zeigen, dass die Vererdungsanlage für die Gemeinde Söhrewald die richtige Entscheidung ist. Der Klärschlamm wurde während der Vererdung in seiner Masse um ca. 98 % reduziert.

Per Langarmbagger wurde die Klärschlammerde aus dem Beet geholt und auf die benachbarte Nachlagerfläche gefahren. Hier liegt die Klärschlammerde, bereit nach der Ernte auf Flächen in der Region abgefahren zu werden

 

Räumung Eiterhaben
Räumung Eiterhagen

Autor: Swen Fisseler, Leitung Anlagenbetrieb

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Techniker werden zu "Flugkapitänen"

Theoretische und praktische Schulung erfolgreich absolviert

Mit den theoretischen Grundlagen zur Rechtslage (Luftrecht), der Meteorologie, der Aerodynamik und den Besonderheiten bei der Erstellung von Luftbildern und -videos, begann die Schulung von rund 20 Ingenieuren und Technikern im U-Rob-Center in Bielefeld. Darunter auch zwei Techniker der PAULY GROUP. Grund: Sie wurden für den professionellen Umgang mit Drohnen und den dazugehörigen Equipment ausgebildet.

„Da im Betrieb unserer ökotechnischen Anlagen in ganz Deutschland große Flächen regelmäßig geprüft werden müssen, erleichtern uns die Maschinen die Arbeit erheblich. Obendrein liefern die Drohnenkameras exakte Bilder“, erläutert Swen Fisseler, Leiter der Anlagenbetreuung bei der EKO-PLANT GmbH.

Nach der Schulung wird die Drohne dann auch im Alltagsgeschäft der EKO-PLANT GmbH und auf deren betreuten Anlagen eingesetzt. Wir wollen in lockerer Folge über weitere Aktivitäten und die Einsätze der Drohnen auf ökotechnischen Anlagen der EKO-PLANT GmbH berichten.

 

 Einige Teilnehmer des Lehrgangs in Bielefeld

Einige Teilnehmer des Lehrgangs in Bielefeld

 

Autor: Swen Fisseler, Leitung Anlagenbetrieb

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Klärschlammvererdung schafft Verwertungssicherheit

Das Bundesumweltministerium hat im Sommer des vergangenen Jahres einen Entwurf zur Neuordnung der Klärschlammverwertung vorgelegt. Der Entwurf legt nahe, dass nur eins sicher scheint: Die Kosten werden steigen. THE PAULY GROUP mit dem Unternehmen EKO-PLANT, als Verfahrensentwickler und dem Know-how-Träger im Bereich der Klärschlammvererdung liefert Lösungen, unabhängig von der Kläranlagengrößenklasse.

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Klärschlammverwertung im Umbruch

Nie waren die rechtlichen Rahmenbedingungen für die landwirtschaftliche Klärschlammverwertung so unklar wie zurzeit. Sowohl im Abfallrecht als auch im Düngerecht sind Änderungen geplant, die die bodenbezogene Verwertung weitgehend einschränken oder auch beenden werden. Für Klärschlammerden ergeben sich Möglichkeiten, die den Kommunen weiterhin Entsorgungssicherheit bieten. Hier ein Überblick über die aktuellen Sachstände der Gesetzesnovellen von Klärschlamm- und Düngeverordnung.

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