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„Ich erinnere mich noch genau daran, wie alles anfing. Grundlagenforschung, ständige Optimierungen, tägliches Hinterfragen. Unsere Pflanzenkläranlagen waren der erste wichtige Schritt. Und bis heute sind wir viele weitere gegangen.“ Doris Öhlert, Planungsingenieurin der ersten Stunde Wir denken gern an unsere Geschichte, weil sie unsere Zukunft gestaltet Zu Beginn der 1980er Jahre standen wir als Gruppe aufstrebender Wissenschaftler vor einer spannenden Aufgabe: Viele Industrie- und Gewerbebereiche sowie kleinere Gemeinden vertrauten auf konventionelle biologische Klärstufen wie Belebungsbecken, Tropf- oder Scheibentauchkörper – erprobte Techniken mit eklatanten Nachteilen: hoher Energiebedarf, Störanfälligkeit, Klärschlammproduktion und vor allen Dingen hohe Anschlusskosten für dezentrale. Wir suchten nach Alternativen, zogen Spezialisten verschiedener Fachbereiche hinzu und fanden eine Methode, die noch heute als wwt-Verfahren® Maßstäbe setzt: Wir entwickelten Pflanzenkläranlagen, die mit speziell adaptiertem Schilf das einzigartige Zusammenspiel von Sonne, Pflanzen, Mikroorganismen, Bodenkörper und Sauerstoff für optimale Reinigungsergebnisse nutzen. Die Ausgaben für Klärung, Kanalisation, Entsorgung und Verwertung sinken spürbar, Wartungsarbeiten fallen nur in geringem Umfang an und auch die Betriebskosten bleiben überschaubar. Mehr als 200 realisierte Projekte sprechen für den Erfolg unseres Verfahrens. Seine Langlebigkeit spielt dabei eine besondere Rolle: Selbst bei unserer ersten Pflanzenkläranlage, die vor mehr als 20 Jahren in Betrieb genommen wurde, konnte bisher keine Erschöpfung der Reinigungsleistung beobachtet werden. Fachleute gehen von einer Lebenserwartung von weit mehr als 50 Jahren aus. Aus diesen Erfolgen haben wir viel gelernt. Treu geblieben sind wir unserer Philosophie, Dinge immer noch besser machen zu wollen und die Natur zu nutzen, Wirtschaftlichkeit und Ökologie in Einklang zu bringen. Doch wir wollen mehr: Unsere Kenntnisse, Erfahrungen und unsere Leidenschaft haben wir in neue Bereiche wie die Naturerlebnisbäder oder die Klärschlammvererdung eingebracht. Und weitere Projekte werden folgen. Um diese mit aller Kraft umsetzen zu können, konzentrieren wir uns auf die neuen Aufgaben. Bei Anfragen zu Pflanzenkläranlagen wenden Sie sich daher bitte an unseren langjährigen Kooperationspartner:
Dipl.-Ing. Dirk Fiedler |